Den Rest des Tages habe ich mit einer Pilgerin verbracht und es war etwas anstrengend. Da war so viel Negativität statt Schönheit. Sie fand das Wetter diesig, dabei strahlte die Sonne und der See glitzerte strahlend blau. Sie fand den Weg steil, dabei war es unglaublich romantisch. Sie hatte auch Probleme ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und fand es mutig, dass ich alleine gehe. Dabei habe ich mich nie wirklich alleine gefühlt. Ich treffe so viele wunderbare Menschen und Tiere. Besonders die Hunde haben es mir angetan.
Jetzt sitze ich, zum Glück wieder 'alleine' im schönsten Restaurant des Ortes am See und geniesse eine Pizza und ein grosses Bier!



Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen