Beim spartanischen Frühstück habe ich mich fast wieder erholt. Es wird geschwiegen. Nur an unserem Tisch flüstert meine nette Tischnachbarin verbotener Weise mit mir!
Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Auf grünen Auen lässt er mich lagern, zur Rufstatt am Wasser führt er mich.
Er stillt mein Verlangen; er leitet mich auf rechtem Pfade um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, ich fürchte kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab, der tröstet mich.
Du deckst mir den Tisch im Angesicht meiner Feinde; du salbst mein Haupt mit Öl und schenkst mir den Becher voll ein.
Lauter Glück und Gnade werden mir folgen all meine Tage, und ich werde in des Herrn Hause weilen mein Leben lang.
Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Auf grünen Auen lässt er mich lagern, zur Rufstatt am Wasser führt er mich.
Er stillt mein Verlangen; er leitet mich auf rechtem Pfade um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, ich fürchte kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab, der tröstet mich.
Du deckst mir den Tisch im Angesicht meiner Feinde; du salbst mein Haupt mit Öl und schenkst mir den Becher voll ein.
Lauter Glück und Gnade werden mir folgen all meine Tage, und ich werde in des Herrn Hause weilen mein Leben lang.
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